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Jahrgang: 1955
/ Nationalität: bi-kulturell deutsch-französisch
Ausbildung:
- Abitur 1973 in Paris,
- Diplom-Betriebswirt - European Business School (Paris - Frankfurt – London),
- Ausbildung zum Coach (systemische Methodik von "Palo Alto"),
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Persönlichkeitsentwicklungsprozesse.
Berufserfahrung:
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Siebenjähriger Aufbau und Entwicklung der französischen Filiale eines deutschen
Unternehmens der Baubranche,
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Zwei Jahre Geschäftsführung einer französischen Tochtergesellschaft
in der Maschinenbau-Branche,
- Seit 1987 geschäftsführender Gesellschafter von JPB Consulting in Paris,
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Erfahrungsschatz: 27 Jahre Begleitung von über 15.000 Führungskräften und Ingenieuren
in trans-kulturellen Fusionen, Joint-Ventures, Change-Projekten und Mutter-Tochter
Beziehungen,
Expertise:
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Abbau von Businesskulturell- oder persönlichkeitsbedingten Hindernissen für den
Geschäftserfolg, mittels Real-time Problemlösung von
(Top-)Managern & Ingenieuren,
- Kernkompetenz: deutsch-französische Projekte.
Tätigkeitsschwerpunkte:
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Executive-Coaching (von Expatriates) insbesondere für interkulturelle Schnittstellen,
Kommunikation und Konfliktmanagement,
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Business-kulturelle Begleitung & Mediation in Kooperationsprojekten,
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Corporate mentalmerger®
Projekte * im Rahmen von deutsch-französischen
Post Merger Integrationen, Fusionen und Mutter-Tochter-Beziehungen
(* von JPB Consulting entwickelter und seit über 20 Jahren erprobter Prozess),
- Kulturelle & mentale Bestandsaufnahme der Wahrnehmungen.
Sprachen: Französisch, Deutsch, Englisch
Veröffentlichungen:
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Co-Autor von mehreren Publikationen über deutsch-französisches Management und
insbesondere dem 2-bändigen Kompendiums "Deutsch-französisches Kooperations-management"
(Editions Becker München, 1996), und "Deutsch-französische Geschäftsbeziehungen
erfolgreich managen"
(Gabler Verlag, 4. Auflage 10/2011),
Veröffentlichungen in zahlreichen Fachzeitschriften und Wirtschaftsmagazinen,
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Gefragter Interviewpartner in Fernseh-& und Rundfunk-Interviews
(ARTE, France 2, France 3, WDR, RTL, RFI...).
Meine Leidenschaft : Als "Botschafter zu wirken"
Meine Leidenschaft ist es mit Einfühlungsvermögen und Mitgefühl zuzuhören,
Menschen dazu zu bringen Verständnis und Akzeptanz für Andere sowie für sich selbst zu entwickeln
und werturteilsfreien Perspektivenwechsel mit Humor anzuregen.
Besonders nach dem Tod meines 9 Jährigen Sohnes
glaube ich an das Leben und an das Gute im Menschen.
Dieser Glaube treibt mich sowohl im Berufsleben wie auch im privaten.
Ich widme viel Zeit für weltweites Zusammenwirken in
ehrenamtlichen Projekten für humanitäre
Ziele. Ich spiele Golf (und war Schiedsrichter des französischen Golfverbandes sowie
Spielführer des Pariser Golfclubs Saint-Nom-La-Bretèche),
liebe klassische Musik, Treffen und Austausch im Freundeskreis,
den Tag mit einem Spaziergang
in der Natur zu beginnen, und ... Humor.
Berufung statt Beruf:
In Stuttgart geboren, jedoch Franzose, bin ich "deu-zösisch" aufgewachsen. Meine aus Deutschland
stammende Mutter vermittelte mir deutsche (und sogar schwäbische!) Grundwerte, und das Pariser
Umfeld meiner Jugend eine eher französische Denkweise. Die bedeutendste Tätigkeit meines
siebenjährigen Aufbaus einer französischen Filiale bestand unerwarteterweise darin, als
Schnittstelle, bzw. Mediator zwischen meinen französischen Kollegen und deren deutschen
Widerparts des Mutterhauses in Deutschland zu fungieren. Die zahlreichen Reibereien und
Missverständnisse, die es aus dem Weg zu räumen galt, nahmen ca. 50% meiner Zeit in Anspruch!
Zwei Jahre lang übte ich in einer Unternehmensberatung im Düsseldorfer Raum eine doppelte
Tätigkeit aus. Einerseits Consultant in einer Beratergruppe für französische Angelegenheiten,
andererseits Geschäftsführer einer französischen Niederlassung eines deutschen Unternehmens.
Im Rahmen meiner Hauptaufgabe, die französische Filiale und deren Vertriebsorganisation in
Frankreich auszubauen, befand ich mich wieder in der Mittler-Funktion. Diese Aufgabe eines
"kulturellen Botschafters" machte mir einerseits immer mehr Spaß und andererseits wurde mir
immer klarer welchen entscheidenden Nutzen
eine gut besetzte Schnittstellen-Position für ein
Unternehmen bringt.
So entstand mein Bedürfnis, diese Praxiserlebnisse zu verfeinern und zu strukturieren.
Diese einmalige Gelegenheit wurde mir dadurch geboten, dass ich mich 1987 entschied,
gemeinsam mit Jochen Peter Breuer als geschäftsführender Gesellschafter in die damals noch
in den Anfängen steckende Unternehmensberatung JPB einzusteigen.
So konnte ich meine Leidenschaft mit einem maßgeschneiderten Beruf verbinden und startete
in ein faszinierendes Abenteuer, das bis heute anhält. Ausgangspunkt waren einige gängige
Feststellungen über kulturelle Unterschiede. Es ging zuerst darum in einer empirischen
Erforschung die fatalsten deutsch-französischen Konflikte aufzudecken. Dann galt es,
Pionierarbeit zu leisten: unsere Erfahrungen von interkulturellen und zwischenmenschlichen
Kooperationshindernissen mussten strukturiert, und innovative Methoden und dauerhafte Lösungen
für unseren Kunden geschaffen werden.
Die in verschiedenen Seminaren und Ausbildungen für Persönlichkeitsentwicklung erworbene
Selbsterkenntnis gaben mir die Grundlage für die in meinem Beruf unentbehrliche Fähigkeit,
mich in die meist unausgesprochenen Probleme und Wahrnehmungen
unserer Kunden hineinversetzen zu können.
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