| Unsere Vision
1984 war JPB bereits Vorreiter...
Wir waren die erste Unternehmensberatung, die
-
Funktionsstörungen aufgrund kultureller
Unterschiede
zwischen Deutschland und Frankreich
aufdeckte,
-
behauptete, dass eine
Überwindung der
dadurch
entstehenden Kluft möglich sei,
- von
einem unschätzbar hohen Synergiepotential durch
die Komplementarität beider Kulturen
ausging,
- die
Tragweite des menschlichen Aspekts bei
der Begegnung
zwischen Deutschen und Franzosen
hervorhob.
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Pierre de Bartha und Jochen Peter Breuer
(1987) |
Seitdem sind wir die
einzige Unternehmensberatung, die ein bewährtes Verfahren entwickelt hat, um die
immaterielle Ebene der Fusionen und Übernahmen insbesondere unter deutschen und französischen Unternehmen zu bewerten.
Über den business-kulturellen Aspekt hinaus integriert unsere
ganzheitliche Vorgehensweise seit Jahren die Aspekte, die mit der Unternehmenskultur, der Persönlichkeitsstruktur und vor allem den Kooperations-Mechanismen verbunden sind.
Heute wird
allgemein anerkannt,
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dass die kulturellen Unterschiede eine Zusammenarbeit in internationalen , und insbesondere zwischen deutschen und französischen Unternehmen besonders erschweren,
-
dass 2/3 der Fusionen oder
gemeinsamen Projekte scheitern,
weil die immateriellen Faktoren
nicht berücksichtigt werden.
Die Erfahrung von JPB belegt, dass aufgrund eines fehlenden professionellen Beziehungs-Managements die meisten Kooperationen dem Zufall überlassen werden und deshalb oft scheitern. Eine erfolgreiche Kooperation entsteht so eher aus dem Zusammentreffen günstiger Umstände als durch eine professionelle Vorgehensweise!
...auch 2012 bleibt JPB
Vorreiter!
JPB hat eine
innovative Vorgehensweise entwickelt, um
zwischenmenschliche
Beziehungen nach folgenden
Grundsätzen zu
professionalisieren:

Pierre de
Bartha und Jochen Peter Breuer (2005) |
-
bei jeder Art der Kooperation muss
vor der Fusion der Strukturen eine
mentale Fusion zwischen den Menschen
erfolgen;
- um
eine mentale Fusion zu erzielen,
müssen vorrangig
"emotionale
Viren" wie Vorurteile,
Ängste und Befürchtungen erkannt und
behandelt werden, um eine
Vertrauensbasis zu schaffen und zu
festigen;
- es
ist nicht allein damit getan, die
Unterschiede zu kennen, man muss
sich vor allem der
Beziehungsmechanismen bewusster
werden und den "Anderen"
mit seinen Verhaltensmustern
akzeptieren.
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Gestern fraßen die Starken die Schwachen.
Heute schlucken die Schnellen die Langsamen.
Morgen werden die Bewussten die Unbewussten
führen.
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